Bernhard Wohlmuther Hausruckedt 39 4901 Ottnang/ Hausruck
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Tatarenhut Essen ("Mongolian Barbecue") Die neue Art, des altbekannten Fondue Die viel umherziehenden zentralasiatischen Reitervölker waren gewiefte Köche im Genre der mobilen Kochkunst. Viele von Ihnen hatten einen Stahlblechkegel,welcher mit spitzen Stahlzungen besetzt war mit sich. Dieser wurde bei Rastpausen über die Glut der Lagerfeuer gestülpt und so erhitzt. Auf die Stahlspitzen wurden dann die Fleischstücke gespießt und so durchgebraten. Der Kegel ist an der Unterseite nach oben gebogen und verbreitert. Es bildet sich dadurch eine Saftrinne. In dieser Rinne sammlen sich die Fleischsäfte des gebratenen Fleisches und es wird auch Suppe darin erhitzt. Durch die Fleischsäfte wird die Suppe mit der Zeit immer gehaltvoller. In diesem Sud können die Beilagen und Gemüse gegart Genießen Sie "Lagerfeuerromantik wie damals die Tatarenkrieger! Wie funktioniert's? Sie erhalten zu Ihrem heißen Tatarenhut ausgesuchte Fleischsorten und können diese selbst am Hut abbraten Das frische Gemüse köchelt in einer exquisiten Bouillon und erhält durch den Saft der Grillstücke die spezielle Note. Das frische Gemüse, die Beilagen sowie die Fleischsaucen können reichlich nachgeschöpft werden
Kistenbrat´l Die Geschichte des Kistenbratls! Urvölker haben schon vor langer Zeit entdeckt wie man Fleisch, auf eine Schmackhafte Art und Weise zubereiten kann. Dafür haben sie Fleisch in ein Loch in der Erde zwischen Steinplatten gelegt und darauf ein Feuer entzündet. Nach einigen Stunden wenn das Feuer erloschen war wurde das Fleisch herausgeholt und gegessen! Im oberen Mühlviertel wurde die Idee des Niedertemperatur garen mit Oberhitze wieder aufgegriffen und alltagstauglich gemacht! Einige schlaue Köpfe haben daraus das heutige "Kistenbratl" gemacht! Dafür wird in einer Kiste die mit Nirosta ausgekleidet ist Fleisch gelegt und darüber ein Feuer entzündet. Dann wird gut vier Stunden lang mit viel Fingespitzengefühl Holz nachgelegt um nichts anbrennen zu lassen. Dabei wird das Bratgut mit ca. 120° schonend gegart, dabei bleibt das Fleisch saftig und zart! Bei uns gibt´s zum Kistenbrat´l Stöcklkraut, Erdäpfel und Knödeln dazu! Es ist auch möglich Hühnchen, Rollbraten und anders Fleisch in der "Kiste" zu einem g´schmackigem essen zu machen! Im November beim Ganslessen werden unsere Gansln ausschließlich in der Kiste gemacht!

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